Folgende Seiten auf einem schweizer Portal bietet weitere Informationen ?ber die oben erw?hnten Verstrickungen und stellen gleichzeitig die problematischen Folgen eines zu fr?hen Mediengebrauchs dar:
Gewaltorientierte Computerspiele ? politische Strategien der Parteien
Killerspiele im Diskurs zwischen Wissenschaft und Praxis
Verharmlosung von Gewaltspielen muss aufh?ren!
Zur Wirkung von Bildschirmmedien sind reliable Informationen vorhanden:
Viele aktuelle Forschungsergebnisse bieten die Artikel von Prof. Dr. Manfred Spitzer, in denen auch die Strategien der Industrie deutlich und pseudo-wissenschaftliche Ergebnisse entlarvt werden.
Forschungsergebnisse der Charit? Berlin zum Thema Internet-Sucht.
Eine L?ngsschnitt-Betrachtung des Zusammenhangs am Beispiel des Konsums gewalthaltiger Bildschirmspiele:
http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2006/773/pdf/moeller_diss.pdf
Kritische Anmerkungen von Prof. Dr. Pfeiffer mit weiteren Forschungsergebnissen zur Wirkung von Computerspielen:
Offener Brief des KFN zur Sachverst?ndigen Anh?rung im Bundestag
Forschungsergebnisse des Ifo-Instituts zur Wirkung von Computerspielen vor allem auf die Lernf?higkeit von Kindern und Jugendlichen:
Computer k?nnen das Lernen verhindern
Die Stanford-Studie zeigt welche positiven Effekte durch eine Reduktion der elektronische-Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen erzielt werden k?nnen:
Medienerziehung - Folgerungen aus der Stanford-Studie
Die Forschungen des amerikanischen Wissenschaftlers Craig Anderson
beleuchten die Auswirkungen von gewalthaltigen Computerspielen auf
Kinder und Jugendliche. Ein kurze Zusammenfassung und Rezensionen zum
Buch finden sie hier:
Violent Video Game Effects on Children and Adolescents
Eine Buchempfehlung mit weiteren Ergebnissen aus der Medienwirkungsforschung:
Da spiel ich nicht mit! (Buchinformation)
Weitere Forschungsergebnisse finden sich im Artikel ?Computer - Spielerisch in die Gewaltfalle? in der GEO Wissen Ausgabe Nr. 41 05/08, welcher die Wirkung von gewalthaltigen Computerspielen deutlich herausstellt:
www.geo.de/GEO/heftreihen/geo_wissen/57111.html
In entprechendem Licht sind folgende Werbestrategien zu sehen:
Hier wird suggeriert, ein m?glichst fr?hes Heranf?hren von Kindern- und Jugendlichen an elektronische Medien (Computer, Internet) sei w?nschenswert. Dabei gibt es keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis daf?r, dass dieses Vorgehen Medienkompetenz bef?rdere ? lediglich das Gegenteil ist bewiesen.
Die hier angegebenen Links sind ausdr?cklich keine Empfehlungen:
www.schulen-ans-netz.de (Microsoft)
www.schlaumaeuse.de (Microsoft)
u.v.m.
Empfohlen wird jedoch die Unterst?tzung dieses Aufrufs gegen Mediengewalt, den bereits viele interessierte B?rger unterzeichnet haben und der in der Medienindustrie f?r Nervosit?t sorgt, wie man an aktuellen PR-Kampagenen (s. Focus 6/2009, S.64: "So lernen ist voi l?ssig") sehen kann:
K?lner Aufruf gegen Mediengewalt